HypnosePraxis München AuftrittsangstWeiche Knie, zittrige Stimme, rasender Puls: Wer mit Präsentationen oder beim Bewerbungsgespräch Erfolg haben möchte, muss vorher üben.
Das Ziel ist klar: Einen perfekten Auftritt möchte man hinlegen, nicht mehr und nicht weniger. Doch dann läuft alles schief. Kaum richten sich die Augenpaare auf einen, beginnt man sich in den sorgfältig zurecht gelegten Sätzen zu verhaspeln. Schweißtropfen bilden sich auf der Stirn, die Stimme klingt plötzlich dünn und die Knie werden weich. Plötzlich wird man sich sämtlicher Fehler und Unzulänglichkeiten nur allzu bewusst. In diesem Moment hat man ein ganz neues Ziel vor Augen: Man möchte den Auftritt oder den Vortrag einfach nur noch hinter sich bringen. Egal wie.

Lampenfieber ist ein emotionaler Zustand, mit dem fast jeder, der jemals vor einem Prüfungskomitee saß oder eine Rede halten musste, unfreiwillig Bekanntschaft gemacht hat. „Sich vor anderen zeigen zu müssen, gehört zu den zentralen Ängsten der Menschen. Das gilt ganz besonders für Situationen, in denen man etwas gewinnen oder verlieren kann“.

Die Angst vor der Angst

Die meisten Klienten haben bereits sehr unangenehme Erfahrungen gemacht. Einige haben bei Vorträgen den roten Faden verloren oder einen regelrechten Blackout erlebt. Plötzlich waren sie nicht mehr in der Lage, eine einfache Frage zu beantworten. Keine Spur mehr von Intelligenz, Esprit, Humor oder Souveränität – stattdessen das Gefühl, ein hundertprozentiger Versager zu sein.
Wir leben in einer Welt, in der es von zentraler Bedeutung ist, wie man sich gegenüber anderen präsentiert und in der man sich Fehlern gegenüber intolerant zeigt. Dieses Wissen haben viele verinnerlicht. Wer bei einem Auftritt schlechte Erfahrungen gemacht hat, hat Angst vor dem nächsten. Irgendwann gesellt sich auch noch die Angst vor der Angst dazu. So entsteht ein Teufelskreis, aus dem man sich nur schwer befreien kann.

Das beste Mittel gegen Lampenfieber ist zweifellos Routine. Politiker, Manager, Theaterschauspieler und andere die tagtäglich vor Publikum reden müssen, wären kaum in der Lage, ihren Beruf auszuüben, würden sie ständig unter panischen Versagensängsten leiden.

Vorbereitung ist das A und O

Eine gute Vorbereitung vor einem öffentlichen Auftritt ist, wie Experten wissen, das A und O. Ob es sich um einen Vortrag, ein Referat oder eine Prüfungssituation handelt – wer fachlich sattelfest ist, gerät nicht so schnell aufs Glatteis. Eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema ist deshalb eine solide Basis.

Auftrittsangst Hypnose

Der Klient wird in der Hypnose in eine für ihn belastende Situation hineingeführt. Dabei werden die mit dem Lampenfieber, Rede- oder Auftrittsangst assoziierten Gefühle aktiviert. Es kommt bei dieser Therapieform zum sog. emotionalen Abreagieren und im nicht seltenen Fall zu einem Rückschritt in die bedeutende Lebenssituationen des Klienten/in in der das auslösende Ereignis stattgefunden hat. Dies können Situationen in der Kindheit und Jugend gewesen sein oder aber aktuellere Bezüge wie Partnerschaften oder Berufsverhältnisse. In der Hypnose können diese alten Gefühle neu verarbeitet werden, und es bietet sich für den Patienten die Chance der Neubewertung seiner Ängste und negativer Selbstbewertung. Dieser Prozess schafft die Voraussetzung für das Ausschöpfen des gesamten Potentials und eine angstbefreite und selbstbewusste Performance auf welcher Bühne des Lebens auch immer. Hilfreich für den Klienten erweist sich hier, neben der Hypnose das Erlernen simpler Techniken der Autosuggestion und das abrufen der in der Hypnose gesetzten Anker.

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